Ein Friedenswort

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Die Religion Gottes nimmt am Gipfel der Völker auf der Rio+20 teil

Lisias Macedo

14/06/2012

An die Umwelt denken heißt über das Leben und über eine Garantie über dessen Kontinuität nachzudenken. Von daher führt die Religion Gottes, die ökumenische Religion Brasiliens und der Welt, auf dem Gipfel der Völker auf der Rio+20 (der Konferenz der Vereinten Nationen für eine Nachhaltige Entwicklung) einen weitreichenden Dialog, der sich auf nachhaltige und partizipative Praktiken gründet, deren Ziel es ist das aktuelle Bild der Unausgewogenheit der Umwelt rückgängig zu machen.

Sehen Sie hier das Tagesprogramm

Vom 15. bis 23. Juni – Augenblick der Spiritualität.

  • Foto: Nathália Valério


Am 16. Juni – Themaausschuss: Die Prophezeiungen – Diverse Warnungen für die Zukunft der Erde
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Hinsichtlich der Aussicht auf den Weltuntergang, sucht die Religion Gottes die moralische und ethische Rolle der Religiosität hervorzuheben, die auf natürliche Weise in jedem Menschen existiert, um die Bedeutung eines ökologischen Bewusstseins zu erläutern, das aus den prophetischen Schriften und den Zeichen der Natur selbst entwickelt wurde.

  • Foto: Nathália Valério


16. Juni – Thematischer Workshop: Jugend und Umwelt
Diese Aktivitäten sensibilisieren die Anwesenden für eine, als Mitglieder der Großen Familie Menschheit, alle betreffende Verantwortung dem Planeten gegenüber, von dem wir alle für unser Überleben abhängig sind. Als Hintergrund dienen die prophetischen Warnungen (unter Inbetrachtnahme religiöser und nichtreligiöser Prophezeiungen) zum Verhältnis des Menschen zur Erde. Innerhalb dieses Workshops werden Musikaufführungen stattfinden, sowie kulturelle Vorstellungen mit einem Raum um die „Stimmen der Völker“ zu hören, bei welcher Gelegenheit sich das Publikum dann auch zur zentralen Thematik des Workshops manifestieren kann.

  • Foto: Nathália Valério


17. Juni – Wache

20. Juni – Marsch

Übersetzung: Thomas Hempfing
Revision: Mônica Moraes