Kleine Soldaten Gottes ist die zärtliche Bezeichnung mit tiefgründiger Bedeutung, mit der der sehnsüchtig vermisste Prediger der Religion Gottes, Christi und der Heiligen Geist, Alziro Zarur (1914-1979), die Kinder seit Gründung der LGW geehrt hat. „In der Kindheit versuchen wir den Universalismus der Liebe Jesu zu formen“, definierte er. Somit wird diese Bildung mit ökumenischer Geistlichkeit von einer Genenration zur anderen weitergegeben und bringt den Familien und der Gesellschaft positive Ergebnisse und große Freuden. Die Bildung findet im Unterricht ökumenischer Moral (AMEs) und in den internationale Foren statt, um einen kritischen Beobachtungssinn bezüglich alltäglicher Angelegenheiten zu entwickeln. So lautet die Behauptung des Präsidenten der Institutionen des Guten Willens, José de Paiva Netto: „Wer denkt, dass ein Kind dumm ist, ist selbst dumm“.
Was ist der Unterricht Ökumenischer
Foto: André Fernandes
Moral (AMEs)?
Es sind Zusammenkünfte der Kleinen Soldaten Gottes, von 3 bis 10 Jahren, jeden Samstag, in den ökumenischen Gemeinden der Religion des Neuen Gebot Jesus, wo sie die Lehren Jesu, dem ökumenischen Christus lernen. Die Aktivitäten bestehen aus Geschichten, Liedern, Wettbewerben, Spielen, Bastelarbeiten und Gesprächen über Themen, die im Alltag eines jeden vorkommen.
Internationales Forum der Kleinen Soldaten Gottes
Diese Veranstaltung wurde vom Präsidenten der Institutionen des Guten Willens idealisiert. Das Forum hat zum Ziel, die Kinder zum Handeln anzuregen und ihren Sinn für ethische, moralische und geistliche Werte, also Universalwerte, zu wecken. „Wir müssen zeigen, dass die kindlichen Gedanken eine Perspektive für eine bessere Welt sind (...) ihr [Kinder] habt Macht vor Gott. Ihr seid die allerneuste Generation. Deswegen wünschen wir, dass ihr an diesem besonderen Forum teilnehmt, denn es wird ein Fest werden, (...) doch ein Fest auf dem Themen behandelt werden, die euch Kinder interessieren. Die Kinder werden Gelegenheit haben sich zu äußern (...), denn sie müssen lernen sich in Liebe und intelligent zu verteidigen“, behauptet
Foto: Clayton Ferreira
Paiva Netto.
Das Ziel des Forums ist seit seiner ersten Veranstaltung im Jahr 2004, einen Raum zu bieten, in dem Kinder über die Probleme und Schwierigkeiten ihres Alltags reflektieren, diskutieren und dafür Lösungen suchen können. Bei diesen Zusammenkünften erarbeiten die Jungen und Mädchen selbst die Themen unter Anleitung der Erzieher, durch spielerische und pädagogische Aktivitäten wie, Workshops, Wandbilder, Theater, Geschichtenerzählung, Ausstellungen, Wettbewerbe, dynamische Gruppenarbeit und Recherchen in allen Schulen und sozialen Bildungsprogrammen der LGW und im Unterricht ökumenischer Moral, der im Rahmen der Religion der Brüderlichen Liebe stattfindet.