Ein Friedenswort

LESEN SIE MEHR

Ökumenische Militante Jugend des Guten Willens Gottes

Paula Sueli

Die Ökumenische Militante Jugend des Guten Willens Gottes ist eine Jugendbewegung der Einrichtungen des Guten Willens (LGW, Religion des Neuen Gebot Jesus und Stiftung José de Paiva Netto). Sie zeichnet sich durch die Religiosität der Jugendlichen aller Alterstufen (von acht bis achtzig Jahren) aus, die Veränderungswillig sind, weil sie daran glauben, dass unterschiedliche Menschen voneinander lernen und eine Einheit bilden können mittels der von Jesus verkündeten unive
rsalen Liebe.

Die Jugendlichen dieser Bewegung sind aktive Menschen, die Veränderungen bewirken, ihre Arbeit demokratisch entwickeln und die Ergebnisse potentialisieren, indem sie sich in sechs Handlungsfronten aufteilen: Kommunikation, Mobilisierung von Jugendlichen, soziale und Umweltinitiativen, Kunst, Selbstständigkeit und ökumenische Geistlichkeit. In diesen Bereichen findet eine ganze Reihe an Aktivitäten statt, durch die sich die Jugendlichen verpflichten, solidarischere soziale Umgebungen zu schaffen.

Unsere Herausforderung ist es, gute Werke der Jugendlichen zu sammeln, die Interaktion zu ermöglichen, spirituelle Werte zu fördern indem sich die Bemühungen für eine bessere Welt summieren.

Mission

Durch die Mobilisierung der Jugendlichen, uns für eine gerechtere und solidarischere Welt einzusetzen, die in der Politik Gottes* gründet und die Umsetzung der ökumenischen Werte Jesu fördert.

Ziele
I. Bewusstseinsbildung der Jugendlichen mit einem kämpferischen Geist, der in der Verpflichtung gründet zum Wohl der Menschheit zu arbeiten aufgrund der Lehre Jesu, dem ökumenischen Christus*.
II. Verwandlung der Welt in eine Solidarische Selbstlose Ökumenische Gesellschaft** durch die Politik Gottes.
III. Verbreitung des Religion Gottes, Christi und der Heiligen Geist, Verkündung seiner Ideale, Erweiterung der Wirkungsbereiche sowie Förderung der Nachhaltigkeit.

LESEN SIE MEHR
-
Permanentes Internationales Forum Jesu

_______________________
*1 Politik Gottes


Ist die Ethik der Geistes im Alltag. Eine Politik für den Menschen und seinen Geist:

„Pflege deinen Geist, erneuere den Menschen und alles wird sich wandeln." – Paiva Netto.

*2 Jesus, der ökumenische Christus

Diese Definition entstand während eines Interviews, das Paiva Netto dem Journalisten und Dokumentarproduzenten des polnischen Fernsehens, damals vize Präsident der Universalen Gesellschaft für Esperanto, Roman Dobrzy'nski, gab. Als er gefragt wurde wie er es vereinbaren könne, den uneingeschränkten Ökumenismus zu predigen und gleichzeitig von Jesus zu reden antwortete der Leiter der Legion des Guten Willens, dass es eine große Aufgabe der Institutionen des Guten Willens sei, Ihn zu entsektirisieren und seine Lehre nicht nur im religiösen Bereich, sondern auch als Erleuchtung in anderen Lebensbereichen anzuwenden. Er schloss mit der Äußerung, dass „der göttliche Meister nicht Intoleranz ist. Er ist eine außerordentliche Idee von Menschheit, Liebe, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit."

*3 Solidarische Selbstlose Ökumenische Gesellschaft

Dies ist ein Gesellschaftsmodell, das wir entwickeln wollen und das im Leben brüderlicher Liebe besteht. Als Paiva Netto vor Jahrzenhten diesen Gedanken äußerte, weitete er den ursprünglichen Begriff von Gesellschaft aus und zeigte, dass er durch die Öffnung von Grenzen nicht mehr nur auf eine Menschengruppe eines bestimmten Ortes anwendbar ist. Aus seiner Sicht „(…) stammt das Beispiel, für Überfluss von Christus. Perfekt verteilten Überfluss kann es nur in der Solidarischen Selbstlosen Ökumenischen Gesellschaft geben, in der sich alle verstehen und jeder erkennt, dass er Teil eines großen Organismus oder sozialen Körpers ist, der sich Menschheit nennt. Wenn ein kleiner Teil, und sei er noch so klein, verletzt ist, wird das den ganzen Organismus beeinflussen (…)". Es heißt „Solidarische Gesellschaft", weil Zusammenhalt nötig ist; „Selbstlos", damit diese Allianz sich unter dem Schutz der brüderlichen Liebe verwirkliche, wie Christus es vorgelebt hat und wie es im Neuen Gebot Jesu steht: „Liebt euch untereinander, wie ich euch geliebt habe (Johannisevangelium 13:34); „Ökumenisch", weil es gegenseitigen Verständnisses bedarf, damit dieser Planet überlebt, wie Paiva Netto selbst behauptet: „Unsere große Aufforderung ist zu versöhnen, begründet in der weitreichenden ökumenischen Erfahrung der LGW. Für Brasilien und die Welt ist es unabdingbar, dass wir ab sofort den Ökumenismus der Religionen, Rassen, Unternehmen, Gesellschaft und letztendlich den uneingeschränkten und totalen Ökumenismus leben, der auf den grundlegendsten Werten des Geistes beruht."